Die Steinach – ein Bach

Die Steinach hat ihren Ursprung am Süd-Ost-Hang des Ochsenkopfes und fließt vor Bayreuth in den Roten Main. Der Quellarm liegt auf 885 m Höhe.

Im Jahr 1995 wurde die Quelle der Warmen Steinach offiziell eingeweiht. Der zweite Quellarm des Flusses Steinach, der Moosbach (bis zum Jahr 1818 Kalte Steinach), befindet sich an der Zwissel beim Autohaus Heser unterhalb der Hellen Glocke.

Die Quelle der Warmen Steinach wurde mit mehreren Kleinquellen im Jahr 1995 gefasst.

Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth ließ den Brandenburger See in St. Georgen anlegen und bei Döhlau den Döhlauer Graben aus der Warmen Steinach ableiten, um ihn zu speisen. Auf dem auch „Brandenburger Weiher“ genannten See stellte man im 18. Jahrhundert Seeschlachten mit Schiffen bis zu 18 Metern Länge nach.

Der Rote und der weiße Main vereinen sich bei Schloss Steinenhausen südwestlich der Kreisstadt Kulmbach zu einem Strom (Mainwiege).

Der Main verläuft durch Bayern, Baden-Württemberg und Hessen in Mainz mündet der Fluss in den Rhein.

Der Rhein mündet nicht an einer einzigen Stelle, sondern in einem großen Delta an der Küste der Niederlande in die Nordsee. Die wichtigsten Mündungsarme und Ausläufer liegen bei Rotterdam.

So ist aus dem kleinen Bach der Warmen Steinach ein Teil des zweitgrößten Flusses Deutschlands geworden.

Loading map…
Distance
59,94 km
Elevation gain
+0 m
Elevation loss
−0 m
Max elevation
0 m
Waypoints
11