Am Grenzhammer existieren noch Reste der Eisenerzbergwerkstollen, wo sich auch ein Hochofen und eine Hammerschmiede („Hammerl“) zur Bearbeitung des Eisens befanden.

Der Stolleneingang des Suchstollens, der später als Felsenkeller umgenutzt wurde, diente der Bierlagerung. Selbst Fleisch und Lebensmittel konnten hier aufbewahrt werden, da es im Sommer kühl und im Winter frostfrei war.

Der Decksandstein trägt die Jahreszahl „17 D 88“. Aus Sicherheitsgründen wurde der Eingang zugemauert.
Auf diesem Eingang befand sich ein Stockwerk, das eine Familie bewohnte. 1945 wurde das Kellerhaus durch Kriegseinwirkungen als einziges Gebäude in Warmensteinach zerstört.


